Ganymed

‚Ver­ily wise Zeus car­ried off golden-haired Gany­me­des because of his beauty, to be amongst the Death­less Ones and pour drink for the gods in the house of Zeus – a won­der to see – hono­u­red by all the immor­tals as he draws the red nec­tar from the gol­den bowl.

[Hesiod: Home­ri­sche Hym­nen, 5.202ff]

Gany­med, der Schönste unter den Sterb­li­chen, der von Zeus selbst in den Him­mel ent­rückt wurde, um den olym­pi­schen Göt­tern als Mund­schank zu die­nen, Nek­tar und Ambro­sia aufzutafeln.

Die­ses Blog soll süßeste Kunst kre­den­zen, Kunst, über die vor allem aus Zeit­grün­den auf mei­nem Hei­mat­blog Cas­tor und Pol­lux nicht geschrie­ben wer­den kann, statt­des­sen kurze Asso­zia­tio­nen preis geben, auf bereits vor­han­dene Inter­pre­ta­tio­nen und Beschrei­bun­gen ande­rer Auto­ren verweisen.

Gany­med will die Par­al­le­len zwi­schen Kunst und Lite­ra­tur auf­de­cken, gemein­same Motive fin­den und so zum dia­lek­ti­schen Dis­kurs anregen.



Ganymed - ein Projekt von Castor und Pollux